«Ds Wort ish frii» heisst es jeden ersten Sonntag im Mai im Kanton Glarus – wenn sich die Glarnerinnen und Glarner zur alljährlichen Landsgemeinde treffen. Dieses Seminar bietet Einblicke aus erster Hand in diese direktdemokratische Tradition.
Fühlst du dich nicht genug gehört in der Politik? Findest du, die Schweizer Politik ist zu undurchsichtig? Im Kanton Glarus kann man zumindest nicht sagen, nicht gehört zu werden.
Jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai findet die Landsgemeinde statt, an der das Glarner Volk zusammenfindet und die direkte Demokratie so lebt, wie sie früher in vielen Kantonen der Schweiz ausgetragen wurde. Mit dem Aufruf: «Ds Wort ish frii» werden die Glarner:innen aufgefordert, sich einzubringen und die aktuellen Themen mitzudiskutieren.
Das Seminar bereitet dich mit spannenden Inputs und Debatten zu den aktuellen Anträgen auf die Landsgemeinde vor. Am Sonntag hast du dann die einmalige Chance als Nicht-Glarner:in in den Ring zu dürfen, und hautnah mitzuerleben, wie das Glarner Stimmvolk über wichtige Anliegen im Kanton entscheidet.
Leitung: Helena Golling, Frederic Golling, Anouk Perret (Geförderte der Schweizerischen Studienstiftung)
Koordination: Nicholas Arnold, Schweizerische Studienstiftung
Administration: Nathalie Ellington, Schweizerische Studienstiftung
Zielpublikum: Geförderte der Schweizerischen Studienstiftung
Anzahl Teilnehmende: maximal 20
Literatur: Eine Zusammenstellung geeigneter Literatur wird im Vorfeld zugestellt.
Anmeldefrist: Sonntag, 22. März 2026
